Lidchirurgie

Als äußerer Schutzmantel ist das Augenlid ein wichtiger Bestandteil unseres Auges – sowohl unter medizinischen als auch unter ästhetischen Gesichtspunkten. Zum einen schützt es das Auge vor äußeren Einflüssen und leistet einen wichtigen Beitrag zu gutem Sehen. Zum anderen prägen die Augenlider wesentlich unseren Gesichtsausdruck. Der erste Blick auf das Gegenüber trifft in der Regel die Augenregion – nicht umsonst macht man eine Person mit einem schwarzen Balken auf Fotos unkenntlich.

Dr. Landenberger hat als Oberarzt in seiner fast 10-jährigen, überwiegend operativen, Tätigkeit an der Charlottenklinik für Augenheilkunde in Stuttgart hunderte Lideingriffe durchgeführt. Aus dieser reichhaltigen Erfahrung schöpft er eine große Routine sowohl bei der Beurteilung, was zu empfehlen ist, als auch bei der operativen Durchführung der Behandlung.

Gründe für eine operative Korrektur im Bereich der Lidregion sind

Kosmetisch:

  • Straffung des Oberlids bei Oberlidhautüberschuss (Schlupflider, Tränensäcke)

Medizinisch:

  • Lidfehlstellungen:
    • Einwärtsdrehen der Lidkante mit Scheuern von Wimpern
    • Auswärtsdrehen der Lidkante mit schlechter Benetzung der Augenvorderfläche
    • Bei Narbenbildung nach Verletzungen oder vorangegangenen Eingriffen
  • Hängende Oberlider (Ptosis) mit teilweiser oder vollständiger Abdeckung der Pupille
  • Gut- und bösartige Wucherungen (sinngleich mit Tumoren oder „Raumforderungen“)
  • Lidschlussdefekt, d.h. die Augenlider bedecken das Auge beim Lidschluss nicht mehr vollständig (z. B. infolge von Gesichtslähmungen)